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Linke.NRW fordert Nulltarif statt Preiserhöhung im ÖPNV

Steigende Preise für den öffentlichen Nahverkehr in NRW? So war es zumindest von den Verkehrsverbünden geplant - schon wieder. Vor allem die jährlichen Preissteigerungen bei den Tickets im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) sind seit Langem umstritten. Denn: Trotz der Debatten über eine stärkere Rolle des ÖPNV zur Lösung von Verkehr- und Umweltproblemen werden Bahn- und Busfahrten in großen Teilen NRWs immer teurer. Während die Verbandsversammlung des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS) dazu am morgigen Freitag (12.7.2019) tagt, ist die Entscheidung, ob die geplanten Preiserhöhungen durchgesetzt werden, zumindest im VRR vorerst gekippt worden.

Die Linke in NRW begrüßt zwar die zunehmend kritisch geführte Debatte (die WAZ berichtete unter anderem am 10.Juli), diese geht aus Sicht von Manuel Huff aber nicht weit genug. Der verkehrspolitische Sprecher stellt klar: „Die Fahrpreise im öffentlichen Nahverkehr sind bereits sehr hoch. Weitere Preisanstiege sind der falsche Weg. Gerade vor dem Hintergrund der Klimadebatte ist es notwendig, die sozial-ökologische Verkehrswende voranzutreiben – und dazu gehört ein mindestens günstiger öffentlicher Nahverkehr."

Perspektivisch fordert die Linke sogar den Nulltarif, wie ihn der Rat der Stadt Monheim am Mittwoch (10.7.19) beschlossen hat. Die Finanzierung soll und kann dort aus Steuermitteln erfolgen. Für finanziell weniger gut ausgestattete Kommunen sei laut Manuel Huff auch eine Verkehrsabgabe nach dem Vorbild der französischen „Versement Transport" denkbar, bei der Unternehmen ab einer gewissen Größenordnung zweckgebunden für die Finanzierung des Nahverkehrs herangezogen werden. Huff dazu: „Nulltarif statt Preiserhöhung: Das wäre ein starkes Signal für den Klimaschutz und die Verkehrswende. Wir müssen in der Verkehrspolitik massiv umsteuern. Ein Fahrschein-freier Nahverkehr wird sehr schnell positive Ergebnisse erzielen."


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