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"Miethaie zu Fischstäbchen!" Straßenaktion in Bergisch Gladbach

am Freitag, 17. September 2021, 15:00 Uhr – 18:00 UhrBusbahnhof Bergisch Gladbach, Platz der Partnerstädte.

DIE LINKE. Rheinisch-Bergischer startet eine Straßenaktion „Miethaie zu Fischstäbchen“ mit Miethai-Aktion.

Isabelle Casel (Direktkandidatin Im Kreis für den Bundestag) erklärt: „Wohnen ist ein Grundrecht, aber im Bergischen Land wird Wohnen immer mehr zu einem Luxus: Von Jahr zu Jahr steigen hier die Mieten. Wer soll sich das noch leisten können? Studierende, Familien, Alleinerziehende, Rentnerinnen und Rentner haben es seit jeher schwer, auf dem heiß umkämpften Wohnungsmarkt eine bezahlbare Wohnung zu bekommen. Inzwischen müssen aber auch Menschen mit guten Einkommen überlegen, wie sie über die Runden kommen, wenn die Miete jeden Monat fast ein Drittel des Geldes verschlingt. Die Regierung braucht offenbar dringend Denkanstöße.
Mehr Wohnraum, weniger Wohnungsmarkt – dafür muss sie den Immobilienkonzernen den Rücken kehren und Politik für Mieter:innen machen. Mit unserer Kampagne zur Bundestagswahl machen wir gemeinsam mit Mieter:innen Druck auf die Politik. Ob Immobilienkonzerne wie VONOVIA und Deutsche Wohnen immer fettere Renditen kassieren, ist eine politische Entscheidung. Ob ausreichend günstiger Wohnraum bereit steht ebenso. Je mehr Menschen deutlich machen, dass sie den Mietenwahnsinn stoppen wollen, umso mehr muss sich die Regierung bewegen. Im Bundestag wird DIE LINKE eine Stimme für alle Menschen sein, die unter der jetzigen Wohnungspolitik der Landesregierung leiden und sich für bezahlbares und lebenswertes Wohnen einsetzen.“

Die LINKE fordert mehr neue Sozialwohnungen, einen Mietendeckel, sowie mehr öffentliches, genossenschaftliches, ökologisches und gemeinnütziges Wohnen.


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Angebote: Fragen zur lokalen Sozial-Politik und Entscheidungen von Verwaltungen wie:   · Jobcenter · Sozialamt · Jugendamt · Ausländeramt · Krankenkasse · und weiteren Sozialleistungsträgern und Verwaltungen. Wir vermitteln auch Hilfe bei:   · Antragsstellung · Überprüfung von Bescheiden · Widersprüchen · Überprüfungsanträgen · Behördengängen.  Ein in der sozialen Arbeit erfahrener Mitarbeiter steht bei Bedarf und nach Absprache auch zur Behördenbegleitung (Beistand nach § 13 SGB X) kostenlos, verschwiegen und professionell zur Verfügung. 

Kontakt

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Thomas Döneke
Andrea Persy
Klaus Reuschel-Schwitalla
 

Kreisgeschäftsführer
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Pressesprecher
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Anschrift:
DIE LINKE. Reinisch-Bergischer-Kreis
c/o Klaus Reuschel-Schwitalla
Elisabeth-Lindner-Str. 1a
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