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Foto: Brückner/Bednorz

Rainer Schneider

Illegale Abfallentsorgung in Overath? Wird Umweltverschmutzung toleriert?

Foto: Brückner/Bednorz
Foto: Brückner/Bednorz
Foto: Brückner/Bednorz

Wenn Sie die Autobahnauf- bzw. -abfahrt Untereschbach verlassen und in Richtung Lindlar fahren, in Obersteeg links abbiegen, kommen Sie auf den Amselweg, den Schauplatz der Umweltverschmutzung. Hier befindet sich die Altholzlagerung der Firma Hoffmann.

In einem Wohngebiet liefert ein Abfallentsorger geschredderten Holzmüll an und zwar in großen Mengen. Es wird dann in Hausbrennstellen verbrannt. Seit 2007 jährlich bis zu zehn Containerwagen voll. Bereits in diesem Jahr wurden sieben Ladungen zerkleinertes Abfallholz angeliefert. Die zuständige Umweltbehörde in Bergisch Gladbach und das zuständige Ordnungsamt in Overath behaupten nach einer Besichtigung, es handle sich um Reinholz und das wäre erlaubt; alles was nicht Reinholz wäre, würde ausgesucht und zurückgegeben. Davon kann jedoch keine Rede sein. Stattdessen handelt es sich um verunreinigte Abbruchhölzer, Spanplatten, ausländische Hölzer, Verpackungsreste aus Plastik, Möbelteile usw. Nur ein Container, der zur Hälfte abgeladen und auch mit zerkleinerten, offenbar für die Müllverbrennung vorgesehenen Plastikschnitzeln gefüllt war, ist wieder abgeholt worden.

Zurzeit laufen Ermittlungen gegen mehrere Mitarbeiter der Bergisch Gladbacher Abfallwirtschaftsbetriebe. Es sind zwar andere Delikte, gegen die vorgegangen werden. Doch hat die Müllentsorgung in Overath auf dem Amselweg mit den Ermittlungen im Bergisch Gladbacher Rathaus zu tun? Wahrscheinlich haben sie hier eine billigere Methode der Holzabfall-Beseitigung gefunden. Vielleicht ist es sogar politisch gewollt, dass nicht so viel Abfall in die Müllverbrennungsanlage nach Leverkusen gebracht wird? Als vor Jahren bei der Umweltbehörde in Bergisch Gladbach eine Anzeige wegen Umweltverschmutzung gestellt wurde, reagierte man gelinde gesagt abweisend nachdem als Verursacher der Name »Hoffmann« genannt wurde. Man schickte einen ›blinden‹ Sachbearbeiter, der angeblich nur »Reinholz« feststellte. Aber man wurde immer dreister. Sogar Hausmüll wurde abgeladen, den sie nach kurzer Zeit zurückholen mussten. Jeder der mit offenen Augen vorbei läuft, kann sehen und feststellen, dass dort nicht nur »Reinholz« liegt.

Wir, die Partei DIE LINKE, unterstützen die Forderungen der Anwohner und fordern die verantwortlichen Behörden auf, zu handeln.
Dort spielen womöglich Kinder auf dem kontaminierten Boden ...!?

Wir bedanken uns bei den Anwohnern Gundela Brückner und Dr. Peter Bednorz für die Informationen und die zur Verfügung gestellten Fotos.


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Klaus Reuschel-Schwitalla
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