Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Peter Tschorny

DIE LINKE legt in Bergisch Gladbach überall deutlich zu.

Kommunalwahlergebnis in Bergisch Gladbach

DIE LINKE Bergisch Gladbach konnte in Bergisch Gladbach deutliche Stimmgewinne verbuchen und einen Sitz im Stadtrat (jetzt 3 Sitze) zulegen. Auch ist es der LINKEN gelungen im Kreistag mit einem neuen Sitz (jetzt 3 Sitze) Fraktionsstärke zu erreichen.

 

DIE LINKE Bergisch Gladbach konnte in Bergisch Gladbach deutliche Stimmgewinne verbuchen und einen Sitz im Stadtrat  (jetzt 3 Sitze) zulegen. Auch ist es der LINKEN gelungen im Kreistag mit einem neuen Sitz (jetzt 3 Sitze) Fraktionsstärke zu erreichen.

Peter Tschorny, Sprecher DIE LINKE Bergisch Gladbach meint dazu: „Wir haben unsere Wahlziele erreicht. Unser Erfolg ist auf die gute und kontinuierliche Arbeit im Stadtrat zurückzuführen. Wir haben uns immer konstruktiv in die Debatte eingebracht und eine deutliche Oppositionsarbeit umgesetzt. Das haben die Wählerinnen und Wähler honoriert. Danke an unsere Wählerinnen und Wähler und Danke an die vielen parteilosen Unterstützerinnen und Unterstützer, die sich für uns in diesem Wahlkampf eingesetzt haben.“

Rainer Dlugosch, stellv. Sprecher DIE LINKE. Bergisch Gladbach: „Leider können wir feststellen, dass in vielen Stadtteilen, in denen wir bei der Bundestagswahl 2013 noch zweistellige Ergebnisse erzielt hatten, viele Wählerinnen und Wähler zu Hause geblieben sind. Das ist natürlich schade, bedeutet für uns aber noch eine Menge Potenzial für die nächste Wahl. Mit den drei Sitzen werden wir nahtlos an der erfolgreichen Arbeit der LINKSFRAKTION-GL anknüpfen und für die Interessen der Menschen kämpfen. Die kommenden drei Jahre haben wir keine Wahlkämpfe zu bestehen. Diese Zeit werden wir nutzen, um uns noch besser zu organisieren und um neue Mitglieder zu gewinnen. Unser Wahlergebnis in Bergisch Gladbach ist eine solide Basis dafür.“

Tomás M. Santillán ist stolz auf sein persönliches Ergebnis als linker Bürgermeisterkandidat. „4,25% sind 2.048 Stimme und deutlich mehr als der Kandidat der FDP bekommen hat.“ Tomás M. Santillán scheidet aus dem Stadtrat aus und will sich wieder Projekten in den Stadtteilen widmen, die er in der Zeit im Stadtrat nicht mehr unterstützen konnte. „Die Arbeit im Stadtrat ist anstrengend, wenn man sie wirklich ernst nimmt. Jetzt kommen drei neue und sehr qualifizierte linke Stadtverordnete, die sicher eine Menge frischen Wind in den Rat bringen werden. Natürlich werde ich sie dabei unterstützen. Die Kommunalpolitik wird mich nicht verlieren, denn ich werde außerhalb des Stadtrats weiter Politik machen.“

„Besorgniserregend ist das hohe Ergebnis der AFD von 4,4% in Bergisch Gladbach und auch der Zuwachs andere rechten Parteien bei der Europawahl. Das stellt neue Anforderungen an das Verhalten aller Parteien im Stadtrat gegenüber den Rechtspopulisten. Die AFD hat der CDU schon eine Zusammenarbeit im Stadtrat angedient. Die Gretchenfrage ist, für welchen Partnern wird die CDU sich entscheiden?“ endet Tomás M. Santillán.


Kontakt

info@dielinke-rbk.de

Kreisvorstand
Tomás M. Santillán  (Sprecher)
Alexandra von der Ohe
Thomas Döneke
Andrea Persy
Klaus Reuschel-Schwitalla (Schatzmeister)

Kreisgeschäftsführer
Klaus Reuschel-Schwitalla
Mobil: 0151 67513022


Anschrift:
DIE LINKE. Reinisch-Bergischer-Kreis
c/o Klaus Reuschel-Schwitalla
Elisabeth-Lindner-Str. 1a
42799 Leichlingen

DIE LINKE. Hilft!

Offene Bürgersprechstunde der Kreistagsfraktion
Jeden Mittwoch von 16:30 - 18:00
Ort: Bergisch Gladbach
Kreishaus, Raum F003 Mittelgang

Angebot: Fragen zur lokalen Sozial-Politik und Entscheidungen von Verwaltungen wie:   · Jobcenter · Sozialamt · Jugendamt · Ausländeramt · Krankenkasse · und weiteren Sozialleistungsträgern und Verwaltungen Wir vermitteln auch Hilfe bei:   · Antragsstellung · Überprüfung von Bescheiden · Widersprüchen · Überprüfungsanträgen · Behördengängen   Ein in der sozialen Arbeit erfahrener Mitarbeiter steht bei Bedarf und nach Absprache auch zur Behördenbegleitung (Beistand nach § 13 SGB X) kostenlos, verschwiegen und professionell zur Verfügung.