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Rainer Schneider

DIE LINKE. Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis stellte ihre Kandidaten für die Wahlen am 25. Mai 2014 auf

Auf einem Kreisparteitag am Samstag den 08. Februar 2014, wählten die Mitglieder des Kreisverbandes DIE LINKE. Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK) ihre Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl am 25. Mai 2014.

Für die 27 Wahlbezirke wurden 9 Kandidaten aus Bergisch Gladbach, einer aus Burscheid, vier aus Leichlingen, einer aus Overath, sechs aus Rösrath und sechs aus Wermelskirchen nominiert.

Einstimmig wurde ein linkes Kreiswahlprogramm nach einer sehr konstruktiven Diskussion verabschiedet. Folgende Schwerpunkte stehen dabei im Mittelpunkt:

- tatsächliche 100 %ige Umsetzung des Rechtsanspruchs auf
   einen Kita-Platz,  flexible und lange Öffnungszeiten, kostenfreie
   Ganztagsversorgung,

- verstärkter kommunaler sozialer Wohnungsbau

- verstärkter Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs

- Wirtschaftspolitik durch innovative Wirtschafsförderung

- Keine Privatisierung von kommunalem Eigentum

- öffentliche Daseinsfürsorge darf nicht privatisiert werden

- verstärkte Bürgerbeteiligungen an politischen Entscheidungen

Die Reserveliste umfasst 10 Kandidatinnen und Kandidaten.

Auf Listenplatz  1 wurde die Finanzanalystin Alexandra von der Ohe aus Rösrath gewählt. Sie ist bereits seit 2009 Mitglied des Kreistages des Rheinisch-Bergischen Kreises. Ihr politisches Credo lautet: Jede Zeit braucht ihre eigenen Antworten. Der RBK sollte ein lebenswerter und lebendiger Kreis sein, der seine Mitbürger mit ihren Bedürfnissen und Wünschen wahrnimmt und diese darin unterstützt sie zu realisieren.

Der Privatier Rainer Schneider, seit 2009 im Rat der Stadt Wermelskirchen, wurde auf den Listenplatz 2 gewählt. Sein politisches Credo: Soziale Gerechtigkeit muss zum Ziel allen politischen Handelns werden. Deshalb brauchen wir eine grundsätzliche andere Politik  Dies bedeutet einen konsequenten Politikwechsel, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Mit Vera Lorenz, Kreissprecherin seit 2013 und sachkundige Bürgerin in Rösrath, wurde eine Diplom- Sozialpädagogin auf Platz 3 gewählt. Ihr politisches Credo: Eine soziale Gesellschaft zu schaffen, die nicht in erster Linie nach monetären Maßstäben einer Kosten- Nutzungsrechnung gemessen wird, sondern das Wohlergehen von Menschen, Tieren und die Umwelt in den Fokus jeglichen Handelns stellt. Zudem liegt mir eine gute Bildung für alle am Herzen.

Auf Listenplatz 4 wurde der Diplom-Sozialpädagoge Peter Tschorny aus Bergisch Gladbach gewählt. Er hat folgendes politisches Credo: Der Zweck heiligt nicht die Mittel; sondern wir müssen die Art und Weise unseres politischen Handelns so wählen, dass sie unseren Zielen nicht widersprechen. „Es gibt keinen Frieden, wenn der Weg dahin nicht friedlich ist!“ (Ghandi) wurd auf Platz 4 der Diplom-Sozialpädagoge / Psychotherapie (HPG) Peter Tschorny gewählt.

Als Fraktion möchte DIE LINKE. Rheinisch-Bergischer Kreis am 25. Mai 2014 in den Kreistag einziehen, dafür benötigen wir Ihre Stimme.


Kontakt

info@dielinke-rbk.de

Kreisvorstand
Tomás M. Santillán
Alexandra von der Ohe
Thomas Döneke
Andrea Persy
Klaus Reuschel-Schwitalla
Petra Müller

Kreisgeschäftsführer
Klaus Reuschel-Schwitalla
Mobil: 0151 67513022

Pressesprecher
Thomas Döneke


Anschrift:
DIE LINKE. Reinisch-Bergischer-Kreis
c/o Klaus Reuschel-Schwitalla
Elisabeth-Lindner-Str. 1a
42799 Leichlingen

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Offene Bürgersprechstunde DIE LINKE. Kreistagsfraktion
Nach Vereinbarung 
Im Kreishaus

Offene Bürgersprechstunde DIE LINKE. Rat Bergisch Gladbach 
Tomás M. Santillán

Jeden Montag von 17:00 - 18:00
Ort: Zimmer 29
Ratshaus Bergisch Gladbach
Konrad-Adenauer-Platz 1
Bergisch Gladbach Stadtmitte

Offene Bürgersprechstunde DIE LINKE. Rat Leichlingen 
Klaus Reusch-Schwittalla

Jeden 2. Montag im Monat im Rathaus Leichlingen
Rathaus Leichlingen, 1. Etage, Raum 115
 
Angebote: Fragen zur lokalen Sozial-Politik und Entscheidungen von Verwaltungen wie:   · Jobcenter · Sozialamt · Jugendamt · Ausländeramt · Krankenkasse · und weiteren Sozialleistungsträgern und Verwaltungen. Wir vermitteln auch Hilfe bei:   · Antragsstellung · Überprüfung von Bescheiden · Widersprüchen · Überprüfungsanträgen · Behördengängen.  Ein in der sozialen Arbeit erfahrener Mitarbeiter steht bei Bedarf und nach Absprache auch zur Behördenbegleitung (Beistand nach § 13 SGB X) kostenlos, verschwiegen und professionell zur Verfügung.