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Günter Bischoff - Leichlingen

Besuch Asylbewerberheim Friedensstrasse in Leichlingen

Der Besuch des Asylbewerberheims Friedensstrasse war für Ratsmitglied Klaus Reuschel-Schwitalla und seine Begleiter, eine Herzensangelegenheit. Anwesend waren ca. 30 Personen, ausschließlich Männer im Alter zwischen 20-35 Jahre. Sie zeigten ein freundliches auskunftsbereites Auftreten.

Herkunft: Kenia, Guinea, Afghanistan, Bangladesch, Eritrea, Äthiopien u.a.

 

Zustand der Räume:

- Schmutzige Wände und Decken,

- Sanitäranlagen teils defekt und völlig abgenutzt

- elektrische Beleuchtung:  flackernde Leuchtstofflampen oder nackte Glühlampen

- Einrichtung: einfache Bettengestelle mit Wolldecken, Kühlschränke, Elektroherde/Herdplatten stehen in erbärmlichem Zustand  ebenfalls  in den Schlafräumen.

- Flure und Keller völlig heruntergekommen ohne jegliche Wohnatmosphäre

Keinerlei Freizeitmöglichkeiten (Tischtennis, Kicker, Aufenthaltsräume) vorhanden

Die Bewohner fühlen sich völlig isoliert und alleingelassen. Sie leben in menschenunwürdigen Verhältnissen. Bis zu 5 Personen leben in kleinsten Räumen mit Menschen unterschiedlicher Kultur und Nationalität zusammen. Sie schlafen, kochen und essen in einem Raum.

Hinter den Einrichtungsgegenständen tummeln sich massenhaft Schaben und Kakerlaken. Die Räume weisen Schimmel und Feuchtigkeitsspuren an den Wänden und den Decken auf. Zu den  Anwohnern der Straße  und anderen Leichlinger Bürgern besteht keinerlei Kontakt. Einige warten bereits seit mehr als 2 Jahren auf einen Entscheid über ihren Asylantrag. Deutschunterricht erhalten nur einige von ihnen (Caritas Leichlingen) und andere nur 1 Stunde/Woche, obwohl sie ständig danach fragen. Kontakt besteht nur zum Sozialamt und zur Ausländerbehörde. Seit ihrer Anwesenheit wurden sie nach ihren Aussagen von keiner offiziellen Stelle aufgesucht und nach ihrer jetzigen Situation befragt. Die Linke Leichlingen war die erste Organisation, welche diese Menschen aufgesucht hat.

Wenn man bedenkt welche traumatischen Erlebnisse sie in ihren Heimatländern und auf der Flucht hinter sich haben, ist dies ein menschenunwürdiger Zustand der schleunigst behoben werden sollte.

Abschließend ist zu bewundern mit welcher Ruhe und Freundlichkeit diese Menschen diese Umstände ertragen.

Artikel im KStA


Kontakt

info@dielinke-rbk.de

Kreisvorstand
Tomás M. Santillán
Alexandra von der Ohe
Thomas Döneke
Andrea Persy
Klaus Reuschel-Schwitalla
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Kreisgeschäftsführer
Klaus Reuschel-Schwitalla
Mobil: 0151 67513022

Pressesprecher
Thomas Döneke


Anschrift:
DIE LINKE. Reinisch-Bergischer-Kreis
c/o Klaus Reuschel-Schwitalla
Elisabeth-Lindner-Str. 1a
42799 Leichlingen

DIE LINKE. Hilft!

Telefonische & kontaktlose
Bürger- & Sozialsprechstunde


Anfragen für Gesprächsvereinbarungen per Mail an sozialberatung-gl@die-linke.org

  • Bergisch Gladbach
    Ratsmitglied DIE LINKE.
    Tomás M. Santillán
    Telefon: (02204) 70.616.46
    Freie Gesprächsvereinbarung
    Mail: sozialberatung-gl@die-linke.org
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    * jeden Freitag, 16.00 - 18.00 Uhr

    Sie können anonym anrufen.
    Für dringende Fälle: 0172-24.10.212
     
  • Bergisch Gladbach:
    Kreistagsfraktion DIE LINKE. 
    Telefon Mobil: 0177-28.525.29
    Gespräch nach Vereinbarung 
    per Mail tschorny-prax@gmx.de oder per Telefon: 0177-28.525.29
     
  • Leichlingen:
    Ratsmitglied DIE LINKE.
    Klaus Reuschel-Schwitalla
    Telefon: (02175) 166.869
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    * jedem Montag, 16.00 - 18.00 Uhr  
    * jeden Freitag, 16.00 - 18.00 Uhr

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