Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen
Foto: Martin Heinlein

DIE LINKE NRW

Aktion beim Rüstungskonzern Rheinmetall

Zur Aktion vor Rheinmetall am 14. Mai in Düsseldorf mit Katja Kipping und Özlem Alev Demirel, erklärt die Landessprecherin der Linken in NRW, Inge Höger: 

"Ein riesiges Tranparent mit einem Bild aus dem Krieg und ein ausgebranntes Auto vor Rheinmetall in Düsseldorf zu stellen, war eine sehr gelungene Aktion. Der Konzern macht steigende Gewinne mit immer mehr Rüstungsgütern in Kriegs- und Krisenregionen wie etwa Jemen. Als LINKE unterstützen wir die Kampagne 'Rheinmetall entwaffnen' aus tiefer Überzeugung."

"Als Waffenschmiede der Nazis musste Rheinmetall nach 1945 auf zivile Güter umstellen. Auch im Jahr 2019 gilt: Wir brauchen Produkte, die das Leben der Menschen besser machen und keine, die Menschen töten", ergänzt Landesgeschäftsführer Sascha H. Wagner. DIE LINKE NRW werde auch künftig Aktionen unterstützen, die den Rüstungskonzern kritisch unter die Lupe nehmen, und zwar "so lange, bis das Geschäft mit dem Tod ein Ende hat."


Kontakt

info@dielinke-rbk.de

Kreisvorstand
Tomás M. Santillán  (Sprecher)
Alexandra von der Ohe
Thomas Döneke
Andrea Persy
Klaus Reuschel-Schwitalla (Schatzmeister)

Kreisgeschäftsführer
Klaus Reuschel-Schwitalla
Mobil: 0151 67513022


Anschrift:
DIE LINKE. Reinisch-Bergischer-Kreis
c/o Klaus Reuschel-Schwitalla
Elisabeth-Lindner-Str. 1a
42799 Leichlingen

DIE LINKE. Hilft!

Offene Bürgersprechstunde der Kreistagsfraktion
Jeden Mittwoch von 16:30 - 18:00
Ort: Bergisch Gladbach
Kreishaus, Raum F003 Mittelgang

Angebot: Fragen zur lokalen Sozial-Politik und Entscheidungen von Verwaltungen wie:   · Jobcenter · Sozialamt · Jugendamt · Ausländeramt · Krankenkasse · und weiteren Sozialleistungsträgern und Verwaltungen Wir vermitteln auch Hilfe bei:   · Antragsstellung · Überprüfung von Bescheiden · Widersprüchen · Überprüfungsanträgen · Behördengängen   Ein in der sozialen Arbeit erfahrener Mitarbeiter steht bei Bedarf und nach Absprache auch zur Behördenbegleitung (Beistand nach § 13 SGB X) kostenlos, verschwiegen und professionell zur Verfügung.