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Pressearchiv

 

Presseerklärungen

28. März 2015 Peter Tschorny- Bergisch Gladbach

Bundeswehr wirbt bei der Agentur für Arbeit

Unter dem Motto „Kein Werben fürs Sterben“ haben Mitglieder von DIE LINKE. Bergisch Gladbach am 26.03.15 vor dem Berufsinformationszentrum (BIZ), gegen die „Karriereberatung“ der Bundeswehr, demonstriert. Dabei kamen sie mit Kunden des Jobcenters und anderen Besuchern der Agentur für Arbeit ins Gespräch. Die Bundeswehr wirbt an diesem Tag im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit für eine Karriere bei ihren militärischen Streitkräften. Für Erwerbslose sind dies mitunter Pflichtveranstaltungen, deren Nichtbesuch zu Sanktionen führen kann. Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag vom Dezember 2014 (18/3290) führt die PR-Abteilung der Bundeswehr allein im ersten Quartal 2015 bundesweit 693 Werbeveranstaltungen durch. Dazu kommen 105 Auftritte des Musikkorps. Mehr...

 
24. März 2015 RainerSchneider -Wermelskirchen

Haushaltsrede anlässlich der Verabschiedung Haushalt 2015 in der Ratssitzung am 23.03.2015

Sehr geehrter Her Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren im Rat, sehr geehrte Damen und Herren der Verwaltung, liebe Bürgerinnen und Bürger und selbstverständlich nicht zu vergessen, unsere MitarbeiterInnen der Presse Der Haushaltsplan der Stadt Wermelskirchen für das Jahr 2015, über den wir heute zu entscheiden haben, hat sehr viele positive Aspekte und Maßnahmen, die wir als Fraktion DIE LINKE inhaltlich mittragen können.  Mehr...

 
24. März 2015 Frank Albert von der Ohe - Rösrath

Haushaltsrede 2015 der Fraktion Die Linke im Rösrather Stadtrat

Sehr geehrte Damen und Herren, „Fluctuat nec mergitur“ lautet das Motto auf dem Stadtwappen von Paris. Sie schwankt, aber sie geht nicht unter. Das Motto lässt sich sinnbildlich auf den uns hier vorgelegten Haushalt und die finanzielle Situation der Stadt Rösrath übertragen. Auch dieses Jahr werden wir – wir haben uns alle längst dran gewöhnt – wieder ein erhebliches Defizit ausweisen.  Mehr...

 
20. März 2015 Catherine Henkel - Bergisch Gladbach

Gemeinsam gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit! Integration stärken, Flüchtlinge schützen!

Diskriminierung aufgrund unterschiedlicher Hautfarbe, Glaubensrichtungen oder Herkunft ist auch in Bergisch Gladbach ein aktuelles Thema. Am 21. März 2015 möchte der "Internationaler Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung" für Aufklärung sorgen. Die Bedeutung dieses Tages geht über die rein physische Gewalt der Rassendiskriminierung hinaus: Auch der subtile und schleichende Diskriminierung im Alltag dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Durch dieser Art von Vorurteile entsteht ein sozialer Kontrast, der die Bevölkerung stets weiter auseinander bringt. Mehr...

 
20. März 2015 Peter Tschorny - Rheinisch Bergischer Kreis

Wahl des Vorstands der LINKEN im Rheinisch Bergischen Kreis

DIE LINKE. Rheinisch Bergischer Kreis hat auf ihrer Versammlung am 14.03.15 einen neuen Vorstand gewählt. Neben dem Rösrather Rechtsanwalt Frank Albert von der Ohe als Sprecher, wurde aus Bergisch Gladbach der Sachkundige Bürger Peter Tschorny einstimmig zum zweiten Mal als Stellvertretender Sprecher in den Kreis-Vorstand gewählt. Die Sachkundige Bürgerin der Linksfraktion Bergisch Gladbach Clauda Watzlawick wie auch Waldemar Maschuhn aus Bergisch Gladbach wurden zu Beisitzern gewählt. Zuständig für die Finanzen ist zukünftig Alexandra von der Ohe. Mehr...

 
10. März 2015 T. Santillan - Bergisch Gladbach

Wer rettet wen? Filmvorführung in Bergisch Gladbach

Deutschland 2015, Buch: Herdolor Lorenz, Regie: Leslie Franke Seit fünf Jahren werden Banken und Länder “gerettet”. Politiker schaffen immer neue Rettungsfonds, während mitten in Europa Menschen wieder für Hungerlöhne arbeiten müssen. Es wird gerettet, doch für viele Menschen ist keine Rettung in Sicht. Der Film zeigt, wer tatsächlich gerettet wird: Nie ging es dabei wirklich um die Griechen, Spanier oder Portugiesen. Stets geht es nur um das Wohl der Hauptverdiener an diesen Krisen: der mit riskanten Spekulationen in Krisenländern engagierten großen Banken. Für diese ist die Krise ein lukratives Geschäftsmodell – den allermeisten Menschen bringt sie hingegen nur sozialen Kahlschlag und milliardenschwere Risiken. Doch der Film macht auch Hoffnung, er zeigt: Alternativen sind nicht nur nötig, sondern auch möglich! Mehr...