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24. September 2017 Kl.Reuschel-Schwitalla, DIE LINKE

RBK-Linke gestärkt: Jetzt den Kampf für soziale Gerechtigkeit und gegen rechts im Rheinisch-Bergischen Kreis aufnehmen

DANKE!

Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis erreicht DIE LINKE im Rheinisch-Bergischen Kreis 6,41 % an Zweitstimmen und wäre – wenn man das Bundestagsergebnis zu Grunde legt – in allen Städten und Gemeinden des Kreises in Fraktionsstärke vertreten. Wir danken den Wählerinnen und Wählern und vor allem den vielen unermüdlichen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern. Sie haben dafür gesorgt, dass die Themen, die den Menschen unter den Nägeln brennen, auch Gegenstand des Wahlkampfes geworden sind. Auf den Straßen und im Internet oder bei Großveranstaltungen stand DIE LINKE für bezahlbare Mieten, gute Arbeit, bessere Bildung und eine armutsfeste Rente. Diesen Weg werden wir weitergehen.

Einen besonderen Dank gilt dabei unseren beiden Kandidaten, Lucie Misini für den Bundestag in unserem Kreis, wie auch Tomas Santillan bei der Landratswahl hier in RBK.
Beide haben mit 4,88 % und mit 6,67 % ein tolles Ergebnis erzielt und einen hervorragenden Wahlkampf geliefert. „Die Linke im Rheinisch-Bergischen Kreis ist mit ihrem Bundestagswahlergebnis zufrieden.
"Ohne den engagierten Wahlkampf unserer Mitglieder und Sympathisanten, aber auch der Unterstützung unserer Wählerinnen und Wähler, wäre dies nicht möglich gewesen. Dafür ein herzliches Dankeschön!“, erklärt Klaus Reuschel-Schwitalla, Kreisgeschäftsführer der Linken in RBK.
„Mit der gestrigen Bundestagswahl sind die Herausforderungen an unserer Partei auch im Rheinisch-Bergischen Kreis gestiegen. Der gesellschaftliche Rechtsruck, vor dem DIE LINKE stets gewarnt hat, hat sich in den Wahlergebnissen manifestiert.

"Wir werden einen Bundestag haben, in dem sechs Fraktionen Platz nehmen. Die Zeiten der klaren Ergebnisse für die sogenannten Volksparteien sind endgültig vorbei. Wir werden uns auch von Bergisch Gladbach aus den neuen Herausforderungen stellen und uns weiterhin entschlossen für soziale Gerechtigkeit und gegen rechte Stimmungsmache und Hetze engagieren. Soziale Gerechtigkeit geht nur mit links. Das muss klar sein“, erklärt Markus Winterscheidt, Mitglied des Sprecher*innenrates abschließend.