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27. August 2017 Tomás M. Santillán, DIE LINKE

2017 Kandidat DIE LINKE. zum Landrat RBK

Tomás M. Santillán, DIE LINKE

Tomás M. Santillán, Landratskandidat

Tomás M. Santillán, im Gespräch

Tomás M. Santillán, im Gespräch

100% Bergisches Land

DIE LINKE blickt auf eine erfolgreiche Arbeit in den Räten der Städte und Gemeinden des Rheinisch-Bergischen Kreises zurück. Unsere konstruktive Arbeit, unsere innovativen Ideen führen zu deutlichen Verbesserungen der Lebensbedingungen. Die ist der Erfolg einer konsequenten sozialen Interventionen und linker Opposition und einer breiten Öffentlichkeitsarbeit. Mit Ihrer Stimme können wir Kommunalpolitik sozial gestalten sowie familienfreundlicher und demokratischer machen.

100% sozial Die Armut in Deutschland ist auf einen neuen Höchststand angestiegen. Wir benötigen entschlossenen Handeln in der Arbeitsmarktpolitik, beim Wohnungsbau, in der Bildung und dem Ausbau sozialer Dienstleistungen. Voraussetzung dafür ist ein rigoroser Kurswechsel in der Steuer- und Finanzpolitik, welche Reiche endlich angemessen besteuert und die finanzschwache Bevölkerung wirksam entlastet.

Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum im gesamten Kreis ist enorm. Selbst in der sogenannten Mittelschicht gibt es Familien, die sich wegen der hohen Mieten gezwungen sehen, wegzuziehen. Auch bei sehr hohen Grundstückspreise in Verbindung mit einem sehr niedrigen Zinsniveau ist der Bau von bezahlbarem Wohnraum im Kreis weiterhin möglich. 

100% ökologisch
Neue Wohnungen schaffen bedeutet aber nicht gleichzeitig die massive Zerstörung von Wald- und die Planierung von Grünflächen, wie sie in manchen Kommunen des Kreises (z.B.: im FNP Bergisch Gladbach) geplant wird. Wir benötigen eine flächenschonendes und ökologisch angepasstes regionales Wohnungsbauprogramm, welches soziale und demografische Aspekte mit einem nachhaltigen Konzept für modernen Städtebau verbindet.

DIE LINKE. hat eine positive Einstellung gegenüber mittelständischen kleineren und größeren Unternehmen, den diese sichern nicht nur Steuereinnahmen, sondern auch wichtige Arbeitsplätze. Wir haben unzählige ungenutzte Gewerbestandorte im Kreis, die zunächst besiedelt werden müssen. An einem rücksichtslosen Wettbewerbskampf der Kommunen um die besten autobahnnahen Areale um jeden Preis darf sich der Kreis nicht beteiligen. Auch eine weitere Zerstörung von wertvollen Wald- und Grünflächen, wie sie von Kommunen im Kreis und vom Landkreis selbst geplant wird, lehnen wir ab. Wir brauchen eine alternative, ökologische und nachhaltige Wirtschaftsförderung, die Arbeitsplätze und Innovationsfähigkeit absichert.

DIE LINKE. wehrt sich gegen den Fluglärm und für eine Einschränkung der Nachtflüge. Die Immissionen durch den Nachtflugverkehr, der in erheblichem Maße über das Bergische Land geleitet wird, haben Ausmaße angenommen, die bei allem Wohlwollen gegenüber einem wachsenden Köln-Bonner Flughafen für die Anwohner nicht mehr tolerabel sind. Auch wenn der Kreis nicht über die Flugzeiten entscheiden kann, so kann er mit entsprechenden Mehrheiten Druck ausüben.

Straßen und Wege müssen gepflegt und modernisiert werden. Einen weiteren Ausbau des Straßennetzten, wie z.B. den Bau einer Schnellstraße über dem Bahndamm in Bergisch Gladbach lehnt DIE LINKE aber ab. Ein zukunftsfähiges Verklehrskonzept für Mobiltät für Alle muss den Ausbau des Öffentlichen Personen Nachverkehrs ÖPNV und den Radverkehr stärker ins Auge fassen.

Umweltschutz ist eine wichtige Aufgabe für die Kommunen und den Kreis. Landwirtschaft ist und bleibt im Rheinisch-Bergischen Kreis nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, sondern elementarere Teil unserer Kulturlandschaft. Gewachsenen Strukturen müssen gefestigt und modern entwickelt werden, um sie auch für zukünftige Generationen zu bewahren und attraktiv zu gestalten.

100% bürgernah
Politik ist für alle da und nicht nur für die, die sich immer durchsetzen und eh schon genug haben, sondern für diejenigen, die sich nicht zu Wort melden oder keiner Lobby haben. DIE LINKE. steht für mehr Demokratie und mehr Transparenz. Zu viele Entscheidungen werden zwar mit mächtigen Lobbyisten der Wirtschaft besprochen, aber den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern dann als alternativlos vor die Nase gesetzt. Die Menschen vor Ort und die dortigen BürgerInnen- und Stadtteilinitiativen müssen stärker beteiligt werden und man darf nicht nur einfach über deren Köpfe hinwegregieren.


Unser Kandidat für den Landrat:

Tomás M. Santillán                          Kandidatenflyer
Kontakt: Mozartstr. 12,    
51427 Bergisch Gladbach
Geboren: 12.12.1964 in Köln
Familienstand: ledig / ohne Kinder

Telefon: 0172-2410212
Mail: t.m.santillan@die-linke.org
Webseite: www.santillan.de

Berufliches:

Während des Jurastudium gründete ich 1995 zusammen mit einem Freund eine Internet Firma KOELN-ONLINE.de. Später war ich tätig als Chef Technical Officer (CTO) einer IT & Software Aktiengesellschaft, die an der Entwicklung von Video-On-Demand Systeme und Streaming gearbeitet hat. Danach und bis heute als selbstständiger IT  Softwareberater für kleine und mittelständige Unternehmen tätig. In 2016 bin ich in das seit mehr als vierzig Jahre alte eigene Familienunternehmen eingetreten und arbeite in leitender Funktion in einem erfolgreichen Restaurant in Köln.

Politisches:
Ende der 70er Mitgliedschaft in der Jungen Union (JU), was er nicht bereut, aber als „Jugendsünde“ versteht (damals war er gerade mal 15 Jahre alt und trat schnell wieder aus der JU aus). Heute versteht sich Tomás M. Santillán in der Tradition seines Großvaters und sozialdemokratischen Familie als demokratischer Sozialist.

Seit 1980 bis heute aktiv in der Friedensbewegung und Anti-Atom-Bewegung

1986 bis 2007 Mitgliedschaft, Ämter und Mandate für die SPD. Kandidaturen für die SPD zu Kommunalwahlen. Zuletzt als Sachkundiger Bürger im Kreistag RBK

2003 Initiator des erfolgreichen Bürgerentscheids gegen das „Cross-Border-Leasing“ in Bergisch Gladbach als Sprecher von ATTAC im Rheinisch-Bergischen Kreis

2009 – 2012 Vorsitzender des OV DIE LINKE. Bergisch Gladbach

2009 – 2014 Mitglied im Stadtrat Berg. Gladbach Fraktionsvorsitzender der LINKSFRAKTION GL

Seit 2014 Sprecher des Bündnis gegen TTIP & CETA in Bergisch Gladbach

Seit 2014 Mitglied des LINKSFRAKTION LVR in der Landschaftsversammlung des Landschaftsverbands Rheinland (Umweltpolitischer Sprecher und Kulturausschuss)

Seit 2015 Einzelratsmitglied für DIE LINKE: im Rat der Stadt Bergisch Gladbach

Seit 2016 in Bündnis der Bürgerinitiativen gegen den Flächennutzungsplan FNP Berg. Gladbach aktiv.

2017 Kandidat DIE LINKE. zum Landrat RBK